Stand: 9. August 2026
Die InterLIR GmbH nimmt den Schutz personenbezogener Daten ernst. Diese Datenschutzerklärung erläutert, welche personenbezogenen Daten wir verarbeiten, wenn Sie die öffentlich zugängliche Website interlir.com nutzen, zu welchen Zwecken die Verarbeitung erfolgt, auf welche Rechtsgrundlagen wir uns stützen, welche Empfänger beteiligt sein können, wie lange Daten gespeichert werden und welche Rechte Ihnen zustehen.
Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Hierzu können insbesondere Name, E-Mail-Adresse, IP-Adresse, Geräte- oder Sitzungskennungen sowie Inhalte einer Kommunikation gehören.
Diese Datenschutzerklärung gilt für die öffentlich zugängliche Website sowie für deren Kontakt-, Newsletter-, E-Mail-Marketing- und Supportfunktionen. Soweit eine über das InterLIR-Kundenportal, im Rahmen einer Kontoregistrierung oder innerhalb einer bestehenden Kundenbeziehung erhobene E-Mail-Adresse für Newsletter- oder Direktmarketingzwecke verwendet wird, gilt für diese Verwendung Abschnitt 14 dieser Datenschutzerklärung. Für andere Verarbeitungen im Zusammenhang mit dem Kundenportal, Benutzerkonten, vertraglichen Leistungen, Zahlungen, KYC- und Compliance-Prüfungen oder sonstigen Verarbeitungstätigkeiten außerhalb der öffentlich zugänglichen Website können gesonderte Datenschutzhinweise gelten.
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
InterLIR GmbH
Josef-Orlopp-Straße 54
10365 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 700142706
E-Mail: [email protected]
Wir haben einen externen Datenschutzbeauftragten bestellt:
DataGAP GmbH
Herr Markus Altenburg
Bessemerstraße 82
12103 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 30 577 10 513
E-Mail: [email protected]
Abhängig von Zweck und Umständen der Verarbeitung stützen wir uns insbesondere auf folgende Rechtsgrundlagen:
Soweit Informationen in Ihrer Endeinrichtung gespeichert oder auf bereits in Ihrer Endeinrichtung gespeicherte Informationen zugegriffen wird, gilt zusätzlich § 25 des Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetzes (TDDDG). Eine Speicherung oder ein Zugriff, die bzw. der unbedingt erforderlich ist, um einen von Ihnen ausdrücklich gewünschten digitalen Dienst zur Verfügung zu stellen oder die Übertragung einer Nachricht durchzuführen, erfolgt auf Grundlage von § 25 Abs. 2 TDDDG. Cookies, Local-Storage-Einträge, Kennungen und vergleichbare Technologien, die nicht unbedingt erforderlich sind, werden nur nach vorheriger Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG eingesetzt. Soweit hierbei personenbezogene Daten verarbeitet werden, stützen wir die anschließende Verarbeitung grundsätzlich auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist. Konkrete Speicherfristen werden nachfolgend angegeben, soweit dies möglich ist. Nach Ablauf einer Frist werden die Daten gelöscht oder irreversibel anonymisiert, sofern eine weitere Speicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben oder zulässig ist, etwa aufgrund handels- oder steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten, eines laufenden Sicherheitsvorfalls oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Der Widerruf einer Einwilligung wirkt für die Zukunft. Ein wirksamer Widerspruch beendet eine auf berechtigte Interessen gestützte Verarbeitung, es sei denn, es bestehen zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Die Website und die zugehörige Datenbank werden in einer von uns selbst administrierten WordPress-Umgebung auf Infrastruktur in der AWS-Region Europe (Frankfurt) mit der Kennung eu-central-1 betrieben. Vertragspartner von AWS für Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum ist regelmäßig:
Amazon Web Services EMEA SARL
38 Avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
Luxemburg
Die InterLIR GmbH administriert die Serverumgebung, die WordPress-Installation und die Datenbank. AWS stellt die zugrunde liegende Cloud-Infrastruktur bereit und handelt als Auftragsverarbeiter, soweit personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeitet werden. Für diese Verarbeitung gelten die einschlägigen Datenschutzbedingungen und das Data Processing Addendum von AWS.
Beim Zugriff auf die Website und beim Betrieb der Website können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Wir verarbeiten diese Daten, um Verbindungen zur Website herzustellen, angeforderte Inhalte bereitzustellen, Verfügbarkeit und Integrität sicherzustellen, Fehler zu erkennen und zu beheben, Angriffe und unbefugte Zugriffe abzuwehren, die Website zu administrieren sowie Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge durchzuführen.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen im sicheren, zuverlässigen, effizienten und fehlerfreien Betrieb der Website sowie im Schutz unserer Systeme. Soweit gehostete Daten zur Bearbeitung einer vertraglichen oder vorvertraglichen Anfrage verarbeitet werden, gilt zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Standardmäßige Server-Zugriffs- und Fehlerprotokolle werden grundsätzlich nach 30 Tagen gelöscht oder irreversibel anonymisiert. Relevante Einträge können länger gespeichert werden, wenn dies erforderlich ist, um einen konkreten Sicherheitsvorfall zu untersuchen, weiteren Missbrauch zu verhindern, eine rechtliche Verpflichtung zu erfüllen oder Rechtsansprüche geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen. Die verlängerte Speicherung endet, sobald der zusätzliche Zweck entfällt.
Verschlüsselte Website- und Datenbank-Backups werden in einem rotierenden Sicherungssystem bis zu 180 Tage aufbewahrt und anschließend überschrieben oder sicher gelöscht. Backups dienen ausschließlich Zwecken der Wiederherstellung, Verfügbarkeit, Sicherheit und Geschäftskontinuität und nicht der routinemäßigen operativen Verarbeitung. Wird ein Backup wiederhergestellt, werden die jeweils geltenden Lösch-, Einschränkungs-, Widerspruchs- und Aufbewahrungsregeln auf die wiederhergestellte Umgebung erneut angewendet.
Die primären Website-Workloads sind für die Region Frankfurt konfiguriert. Eine begrenzte Verarbeitung oder ein begrenzter Zugriff außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums kann nicht ausgeschlossen werden, soweit dies für Support, Serviceadministration, Sicherheit, Unterauftragsverarbeiter oder zur Erfüllung verbindlicher gesetzlicher Verpflichtungen erforderlich ist. Drittlandübermittlungen erfolgen ausschließlich nach Maßgabe der Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines anwendbaren Angemessenheitsbeschlusses oder der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission sowie, soweit erforderlich, ergänzender Schutzmaßnahmen.
Wir nutzen Cloudflare als DNS-Dienst, Reverse Proxy, Content Delivery Network, Caching- und Sicherheitsdienst. Anfragen an Bereiche, die über Cloudflare geleitet werden, durchlaufen das Netzwerk von Cloudflare, bevor sie unseren Ursprungsserver erreichen.
Cloudflare, Inc.
101 Townsend Street
San Francisco, California 94107
USA
Cloudflare kann insbesondere folgende Daten verarbeiten:
Die Verarbeitung dient der Domainauflösung, Verbindungsweiterleitung, effizienten Auslieferung und Zwischenspeicherung von Inhalten, Lastreduzierung, Verfügbarkeit, Abwehr von Angriffen, Missbrauchsprävention sowie der Untersuchung technischer oder sicherheitsrelevanter Vorfälle. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen in der sicheren, stabilen und effizienten Bereitstellung der Website sowie im Schutz vor Angriffen und Missbrauch.
Cloudflare handelt als Auftragsverarbeiter, soweit Cloudflare Datenverkehr, zwischengespeicherte Inhalte, Protokolle und Sicherheitsmetadaten in unserem Auftrag verarbeitet. Es gelten die einschlägigen Datenschutzbedingungen und das Data Processing Addendum von Cloudflare. Cloudflare betreibt ein weltweit verteiltes Netzwerk. Daher kann nicht gewährleistet werden, dass sämtliche Datenverkehrs-, Entschlüsselungs- oder Metadatenverarbeitungen ausschließlich innerhalb des EWR stattfinden.
Drittlandübermittlungen erfolgen gemäß Art. 44 ff. DSGVO. Abhängig vom Empfänger und der jeweiligen Verarbeitung können Übermittlungen auf einem anwendbaren Angemessenheitsbeschluss, einschließlich des EU-U.S. Data Privacy Framework für entsprechend zertifizierte Empfänger, oder auf Standardvertragsklauseln und ergänzenden Schutzmaßnahmen beruhen.
Cloudflare speichert Datenverkehrs-, Netzwerk-, Performance- und Sicherheitsmetadaten für die Zeiträume, die für die eingesetzten Dienste und die aktuelle Kontokonfiguration gelten. Daten, die uns zur Verfügung gestellt werden, speichern wir nur so lange, wie dies für Administration, Fehlerbehebung, Sicherheitsüberwachung oder die Untersuchung von Vorfällen erforderlich ist.
Cloudflare-Sicherheitsfunktionen können Cookies oder vergleichbare Technologien einsetzen, um legitime Nutzer von automatisiertem oder missbräuchlichem Datenverkehr zu unterscheiden, Sicherheitsprüfungen aufrechtzuerhalten, Lastverteilung zu ermöglichen oder die Website zu schützen. Die konkret eingesetzten Technologien, ihre Zwecke und Speicherdauern werden in den Cookie-Einstellungen angegeben. Unbedingt erforderliche Sicherheitstechnologien werden auf § 25 Abs. 2 TDDDG gestützt. Einwilligungsbedürftige Technologien werden erst nach Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG und, soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO aktiviert.
Die Website verwendet TLS-Verschlüsselung, um Daten zu schützen, die zwischen Ihrem Browser und unseren Systemen übertragen werden. Eine verschlüsselte Verbindung ist in der Regel an „https://“ in der Adresszeile erkennbar. Trotz angemessener technischer und organisatorischer Maßnahmen kann eine absolute Sicherheit elektronischer Übertragungen nicht gewährleistet werden.
Wir verwenden Cookies und vergleichbare Browser-Speichertechnologien. Unbedingt erforderliche Technologien werden nur eingesetzt, soweit dies zur Übertragung von Nachrichten, zur Bereitstellung der Website oder einer von Ihnen ausdrücklich gewünschten Funktion, zur Aufrechterhaltung der Sicherheit oder zur Speicherung Ihrer Datenschutzeinstellungen erforderlich ist. Der Zugriff auf die Endeinrichtung stützt sich in diesen Fällen auf § 25 Abs. 2 TDDDG. Eine anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt abhängig vom Zweck auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b, c oder f DSGVO.
Analysefunktionen, Kennungen des Support-Chats und andere nicht erforderliche Technologien werden nur nach vorheriger Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO eingesetzt. Sie können Ihre Auswahl jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die Cookie-Einstellungen ändern oder widerrufen. Der Widerruf ist ebenso einfach wie die Erteilung der Einwilligung.
Wir verwenden das lokal betriebene WordPress-Plugin Real Cookie Banner, um Einwilligungen einzuholen, zu verwalten und zu dokumentieren sowie nicht erforderliche Dienste vor Erteilung einer Einwilligung zu blockieren. Das Plugin und die zugehörige Einwilligungsdatenbank werden innerhalb unserer eigenen WordPress-Umgebung betrieben. Allein durch den Einsatz des Einwilligungswerkzeugs werden keine Einwilligungsdaten an den Hersteller des Plugins übermittelt.
Abhängig von der aktuellen Konfiguration können insbesondere folgende Informationen verarbeitet und dokumentiert werden:
Real Cookie Banner verwendet First-Party-Cookies oder Local-Storage-Einträge, deren Namen typischerweise mit real_cookie_banner beginnen. Sie verknüpfen den Browser mit der dokumentierten Entscheidung, setzen die Auswahl um und vermeiden, dass bei jedem Seitenaufruf erneut nach derselben Entscheidung gefragt wird. Die konkrete Speicherdauer hängt von der verwendeten Konfiguration ab und wird in den Cookie-Einstellungen angezeigt; sie kann bis zu 365 Tage betragen.
Die serverseitige Dokumentation der Einwilligung stützen wir auf Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit den Rechenschafts- und Nachweispflichten aus Art. 5 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 1 DSGVO. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO kann zusätzlich für die zuverlässige Verwaltung des Einwilligungsmechanismus und die Verteidigung gegen Rechtsansprüche gelten. Unser berechtigtes Interesse liegt in einem rechtskonformen und technisch zuverlässigen Einwilligungsmanagement. Die Speicherung auf oder der Zugriff auf die Endeinrichtung zur Speicherung Ihrer Datenschutzauswahl stützt sich auf § 25 Abs. 2 TDDDG, soweit dies unbedingt erforderlich ist, um diese Auswahl bereitzustellen und zu speichern.
Serverseitige Nachweise einer Einwilligung werden grundsätzlich bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr aufbewahrt, in dem die Einwilligung widerrufen, ersetzt oder auf andere Weise beendet wurde, sofern aufgrund eines konkreten Rechtsstreits oder einer gesetzlichen Verpflichtung keine längere Speicherung erforderlich ist. Diese Speicherung dient der Rechenschaftspflicht sowie der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Wir verwenden das lokal installierte WordPress-Plugin Polylang, um die Website in mehreren Sprachen bereitzustellen. Polylang kann ein First-Party-Cookie mit dem Namen pll_language setzen, um die von Ihnen gewählte Sprache zu speichern und bei späteren Besuchen dieselbe Sprachversion anzuzeigen. In der aktuellen Konfiguration wird das Cookie bis zu einem Jahr gespeichert und nicht für Werbung oder websiteübergreifendes Tracking verwendet.
Speicherung und Zugriff stützen sich auf § 25 Abs. 2 TDDDG, soweit das Cookie der von Ihnen ausdrücklich gewählten Sprachfunktion dient. Soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO die Rechtsgrundlage. Unser berechtigtes Interesse liegt in der konsistenten Bereitstellung einer mehrsprachigen Website.
Wir verwenden Google Analytics 4 ausschließlich, nachdem Sie in die Nutzung von Analysetechnologien eingewilligt haben. Anbieter ist:
Google Ireland Limited
Gordon House, Barrow Street
Dublin 4
Irland
Unsere Measurement ID lautet G-Y6NRVCFSS1.
Google Analytics bleibt gesperrt, solange keine Einwilligung in Analysetechnologien erteilt wurde oder wenn die Einwilligung abgelehnt wurde. Wir verwenden keine websiteübergreifende User-ID und übermitteln keine von Nutzern bereitgestellten Kontaktdaten wie E-Mail-Adressen oder Telefonnummern an Google Analytics.
Nach Erteilung der Einwilligung können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Wir verwenden Google Analytics, um die Nutzung der Website zu messen und zu verstehen, mögliche technische und inhaltliche Verbesserungen zu erkennen und aggregierte Auswertungen zu erstellen. Rechtsgrundlagen sind § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Die Aufbewahrungsdauer für Ereignis- und Nutzerdaten ist in unserer aktuellen Google-Analytics-Konfiguration auf zwei Monate eingestellt. Diese Einstellung führt nicht zwingend zur Löschung von Daten, die bereits in aggregierte Standardberichte eingeflossen sind. Konkrete Cookies, Browser-Speichertechnologien und deren jeweilige Lebensdauer werden in den Cookie-Einstellungen angegeben.
Google verarbeitet Analysedaten in unserem Auftrag gemäß den anwendbaren Datenschutzbedingungen. Eine Verarbeitung durch Google LLC oder andere Google-Unternehmen in den USA kann nicht ausgeschlossen werden. Drittlandübermittlungen erfolgen nach Maßgabe der Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines anwendbaren Angemessenheitsbeschlusses, einschließlich des EU-U.S. Data Privacy Framework, soweit Empfänger und Verarbeitung davon erfasst sind, oder auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission und ergänzender Schutzmaßnahmen.
Wir verwenden den Intercom Messenger als Live-Chat- und Supportkanal. Der Messenger wird nicht aktiviert, setzt keine Intercom-Kennungen und übermittelt keine Besucherdaten an Intercom, bevor Sie über die Cookie-Einstellungen in den Support-Chat-Dienst eingewilligt haben.
Intercom R&D Unlimited Company
124 St Stephen’s Green
Dublin 2, D02 C628
Irland
Intercom handelt als Auftragsverarbeiter, soweit Gesprächsinhalte, Kontaktdaten, Kennungen, Anhänge und zugehörige Supportdaten in unserem Auftrag verarbeitet werden. Es gelten die einschlägigen Datenschutzbedingungen und das Data Processing Addendum von Intercom.
Nach Aktivierung und während der Nutzung können insbesondere folgende Daten verarbeitet werden:
Wir verarbeiten diese Daten insbesondere, um:
Der Intercom Messenger enthält einen KI-basierten Support-Assistenten mit der Kennzeichnung Tiffany [AI]. Spätestens zu Beginn der ersten Interaktion wird klar und unterscheidbar darauf hingewiesen, dass Sie mit einem KI-System interagieren. Der Assistent generiert Antworten auf Grundlage Ihrer Nachricht, des relevanten Gesprächskontexts, freigegebener Supportmaterialien, Servicedokumentation und anderer von InterLIR bereitgestellter Wissensquellen.
KI-generierte Antworten können unvollständig, veraltet oder fehlerhaft sein. Sie stellen keine verbindlichen vertraglichen, rechtlichen, finanziellen, KYC-, Compliance-, Missbrauchs- oder Verfügbarkeitsentscheidungen dar. Sie können jederzeit die Übergabe an einen menschlichen Supportmitarbeiter verlangen. Angelegenheiten, die eine wesentliche Beurteilung erfordern, werden von autorisierten Mitarbeitern bearbeitet oder überprüft.
Der Assistent wird nicht eingesetzt, um ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung beruhende Entscheidungen zu treffen, die Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen, im Sinne von Art. 22 DSGVO.
Bitte übermitteln Sie im Messenger keine Passwörter, Authentifizierungsdaten, Zahlungskartendaten, privaten Schlüssel, besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne von Art. 9 DSGVO oder Informationen, die für die Bearbeitung Ihrer Anfrage nicht erforderlich sind.
Die Aktivierung des Messengers und der Einsatz seiner nicht erforderlichen Cookies und Local-Storage-Kennungen beruhen auf Ihrer Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Sobald Sie eine Anfrage senden, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit dies zur Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Ihre Anfrage hin erforderlich ist. Allgemeine geschäftliche und Supportanfragen, der sichere Betrieb, Spam- und Missbrauchsprävention, internes Routing und Qualitätssicherung beruhen auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen in einem effizienten und konsistenten Support, kurzen Reaktionszeiten, sicherem Betrieb, Schutz vor Missbrauch sowie der Dokumentation und Verbesserung der Kundenkommunikation.
Autorisierte Mitarbeiter können Gespräche und KI-Antworten zu Support-, Fehlerbehebungs-, Sicherheits- und Qualitätssicherungszwecken prüfen. Wir verwenden identifizierbare oder lediglich pseudonymisierte Gesprächsinhalte nicht zum Training allgemeiner externer KI-Modelle. Soweit Intercom externe Modellanbieter für KI-Funktionen einsetzt, richtet sich deren Verarbeitung nach den mit Intercom vereinbarten Datenschutzbedingungen und der jeweils aktuellen Unterauftragsverarbeiter-Konfiguration.
Bei der Erstellung interner Beispiele für Evaluation oder Verbesserung entfernen oder ersetzen wir zunächst Informationen, durch die eine Person identifiziert werden kann. Arbeitskopien, die weiterhin identifizierbar oder pseudonymisiert sind, sind zugriffsbeschränkt und werden innerhalb von 90 Tagen nach ihrer Auswahl gelöscht oder wirksam anonymisiert. Inhalte, die Zugangsdaten, Zahlungsinformationen, private Schlüssel, besondere Kategorien personenbezogener Daten oder Daten enthalten, die nicht zuverlässig von einer identifizierbaren Person getrennt werden können, werden für diesen Zweck nicht verwendet.
Auswahl, Prüfung und De-Identifizierung geeigneter Inhalte beruhen auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen in Zuverlässigkeit, Sicherheit, Richtigkeit und Qualität des Supports. Sie können aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, widersprechen, indem Sie sich an [email protected] wenden.
Abhängig von der aktuellen Intercom-Konfiguration können insbesondere folgende First-Party-Kennungen verwendet werden:
Die konkret verwendeten Cookies oder Local-Storage-Einträge, ihre Zwecke und Lebensdauern werden entsprechend der aktuellen Website- und Intercom-Konfiguration in den Cookie-Einstellungen angezeigt. Sie können Browserdaten über die Funktionen Ihres Browsers löschen. Dadurch kann die aktive Sitzung beendet oder die Zuordnung des Browsers zu früheren Gesprächen entfernt werden; bereits in Intercom oder anderen Systemen gespeicherte Gesprächsinhalte werden dadurch nicht automatisch gelöscht.
Intercom kann inaktive Besucherdatensätze, auf die seit neun Monaten nicht mehr zugegriffen wurde, automatisch löschen, sofern kein Benutzer-, Kunden- oder Gesprächsdatensatz vorhanden ist, der eine weitere Speicherung erfordert.
Gespräche, die einen aktiven Kunden, ein Konto, einen Service oder einen Vertrag betreffen, werden für die Dauer der Beziehung und solange offene Anfragen, Verpflichtungen, Beschwerden, Sicherheitsangelegenheiten oder Streitigkeiten bestehen gespeichert. Nach endgültiger Erledigung werden relevante Kommunikationen grundsätzlich bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Erledigung aufbewahrt, sofern nicht eine kürzere Frist ausreicht oder eine längere Aufbewahrung erforderlich ist.
Einzelne Nachrichten oder Anhänge können, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen und die entsprechende Einordnung vorliegen, insbesondere sechs Jahre als sonstige aufbewahrungspflichtige Handelsunterlagen, acht Jahre als Buchungsbelege oder zehn Jahre als Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse oder vergleichbare Unterlagen aufbewahrt werden. Daten, die für anhängige oder vernünftigerweise absehbare Rechtsansprüche erforderlich sind, können bis zur endgültigen Erledigung der Angelegenheit und bis zum Ablauf einschlägiger Verjährungsfristen gespeichert werden.
Das Schließen oder Archivieren eines Gesprächs ist nicht mit der endgültigen Löschung gleichzusetzen. Die Löschung aus aktiven Systemen kann zusätzliche Zeit erfordern, bevor sie sich auf geschützte Backups des Anbieters auswirkt. Verbleibende Sicherungskopien werden nicht für den normalen Betrieb verwendet und gemäß den geltenden Aufbewahrungsfristen für Backups gelöscht oder überschrieben.
Abhängig von den verwendeten Intercom-Funktionen und Hosting-Optionen können Intercom-Unternehmen und Unterauftragsverarbeiter Leistungen für Hosting, Speicherung, Datenbanken, Echtzeitkommunikation, Inhaltsauslieferung, Sicherheit, Protokollierung, Support und KI-Verarbeitung erbringen. Für ausgewählte KI-Funktionen können externe Modell- und Infrastrukturanbieter beteiligt sein. Die konkrete Liste der Unterauftragsverarbeiter kann sich ändern und wird im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen mit Intercom überwacht.
Eine Verarbeitung kann in den USA und anderen Ländern außerhalb des EWR stattfinden, insbesondere wenn ausgewählte KI-, Infrastruktur- oder Supportfunktionen außerhalb einer regionalen Hosting-Umgebung bereitgestellt werden. Drittlandübermittlungen erfolgen gemäß Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines anwendbaren Angemessenheitsbeschlusses oder der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission sowie, soweit erforderlich, ergänzender Schutzmaßnahmen.
Sie können Ihre Einwilligung in den Support-Chat jederzeit mit Wirkung für die Zukunft über die Cookie-Einstellungen widerrufen. Dadurch wird eine künftige Aktivierung des Messengers verhindert; bereits gespeicherte Kommunikationen werden dadurch nicht automatisch gelöscht. Sie können menschlichen Support direkt im Messenger oder über unsere anderen Kontaktkanäle anfordern. Zur Ausübung Ihrer Datenschutzrechte nutzen Sie bitte die Kontaktdaten in Abschnitt 21.
Wenn Sie uns über ein Website-Formular, per E-Mail, telefonisch oder über den Messenger kontaktieren, verarbeiten wir die Informationen, die zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage erforderlich sind. Hierzu können insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Unternehmen, Betreff, Nachrichteninhalt, Anhänge und technische Kommunikationsmetadaten gehören.
Betrifft die Anfrage einen bestehenden oder angestrebten Vertrag, ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO die Rechtsgrundlage. Sonstige geschäftliche Anfragen verarbeiten wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt darin, Anfragen entgegenzunehmen, zu organisieren und zu beantworten sowie geschäftliche Kommunikation transparent zu dokumentieren. Soweit ein Formular eine Einwilligung für einen gesonderten freiwilligen Zweck einholt, beruht diese Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Für den technischen Versand und Empfang bestimmter Website- und Geschäftskommunikation verwenden wir eine über WP Mail SMTP in WordPress integrierte Google-/Gmail-Verbindung. Anbieter für Kunden im EWR ist grundsätzlich:
Google Ireland Limited
Gordon House, Barrow Street
Dublin 4
Irland
In diesem Zusammenhang können Absender- und Empfängeradressen, Betreffzeilen, Nachrichteninhalte, Header, Zustellstatus und technische Metadaten verarbeitet werden. Die Rechtsgrundlage richtet sich nach dem Zweck der jeweiligen Nachricht, insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei vertragsbezogener oder vorvertraglicher Kommunikation und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO bei sonstiger geschäftlicher Kommunikation und für einen zuverlässigen technischen E-Mail-Versand.
Eine Verarbeitung durch Google LLC oder andere Google-Unternehmen in Drittländern kann nicht ausgeschlossen werden. Übermittlungen erfolgen nach Maßgabe der Art. 44 ff. DSGVO, insbesondere auf Grundlage eines anwendbaren Angemessenheitsbeschlusses, einschließlich des EU-U.S. Data Privacy Framework, soweit anwendbar, oder auf Grundlage von Standardvertragsklauseln und ergänzenden Schutzmaßnahmen.
Anfragen, die nicht zu einer Kundenbeziehung führen, werden grundsätzlich spätestens zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr, in dem die Anfrage abschließend erledigt wurde, gelöscht oder wirksam anonymisiert, und früher, wenn eine weitere Speicherung nicht mehr erforderlich ist. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten, Sicherheitsangelegenheiten und Rechtsansprüche bleiben unberührt. Für Intercom-Kommunikation gelten zusätzlich die besonderen Fristen aus Abschnitt 12.8.
Wir können E-Mail-Kommunikation versenden, die IPv4-Marktinformationen und -analysen, Updates zum Marketplace und zu Services, ausgewählte Angebote zum Kauf oder zur Miete von IPv4-Adressen, technische Tools und Ressourcen, Branchennachrichten, Artikel, Informationen über InterLIR-Dienstleistungen und relevante Unternehmensneuigkeiten enthält. Diese Kommunikation kann als regelmäßiger Newsletter oder als einzelne Marketing- oder Kundeninformations-E-Mail versendet werden.
Marketingkommunikation ist von operativen oder transaktionalen E-Mails zu unterscheiden, die für Kontoverwaltung, Authentifizierung und Sicherheit, Vertragserfüllung, Leistungserbringung, Compliance, KYC, Missbrauchsbearbeitung, Abrechnung, Transaktionen oder die Bearbeitung einer Anfrage erforderlich sind. Die Bestätigung einer E-Mail-Adresse zur Kontoaktivierung, Authentifizierung oder zu Sicherheitszwecken stellt für sich genommen keine Einwilligung in den Erhalt von Marketingkommunikation dar.
Sie können InterLIR-Marketingkommunikation freiwillig über ein Newsletter-Anmeldeformular abonnieren oder, sofern angeboten, durch eine gesonderte freiwillige Auswahl im InterLIR-Portal oder in einer anderen InterLIR-Benutzeroberfläche. Eine Marketingeinwilligung ist nicht allein deshalb erforderlich, um ein Portal-Konto anzulegen oder aufrechtzuerhalten oder einen Dienst zu nutzen, für den eine solche Einwilligung nicht erforderlich ist.
Soweit Marketingkommunikation auf einer Einwilligung beruht, ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer E-Mail-Adresse und der zugehörigen Anmeldeinformationen Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Für Werbung mittels elektronischer Post holen wir, soweit erforderlich, eine vorherige ausdrückliche Einwilligung gemäß § 7 Abs. 2 Nr. 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein.
Soweit wir ein Double-Opt-In-Verfahren verwenden, erhalten Sie nach Absenden der Anmeldung eine Bestätigungs-E-Mail an die angegebene Adresse. Die Adresse wird für einwilligungsbasiertes Marketing erst aktiviert, nachdem der Bestätigungsschritt erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Bestätigungsnachricht dient der Verifizierung der Anmeldung und stellt selbst keinen Marketing-Newsletter dar.
Eine Bestätigung, die ausschließlich der Verifizierung eines Portal-Kontos, Kundenkontos, Logins, Authentifizierungsvorgangs oder einer Kontaktadresse dient, ist vom Newsletter-Double-Opt-In getrennt und stellt für sich genommen keine Einwilligung in Marketing dar.
In bestimmten Fällen können wir eine E-Mail-Adresse, die wir unmittelbar von einem bestehenden Kunden im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von InterLIR erhalten haben, ohne gesonderte Marketingeinwilligung für Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwenden, jedoch nur, wenn sämtliche Voraussetzungen des § 7 Abs. 3 UWG erfüllt sind.
Dies bedeutet insbesondere, dass die E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit der betreffenden Kundenbeziehung erlangt worden sein muss, die Adresse ausschließlich zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen von InterLIR verwendet werden darf, der Kunde dieser Verwendung nicht widersprochen haben darf und der Kunde bei Erhebung der Adresse sowie bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen worden sein muss, dass er der Verwendung der Adresse für Direktwerbung jederzeit widersprechen kann, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, erfolgt die damit verbundene Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unser berechtigtes Interesse liegt darin, Bestandskunden über eigene Dienstleistungen, Angebote, Entwicklungen, Marktinformationen und Ressourcen zu informieren, die in einem hinreichenden Zusammenhang mit den Leistungen stehen oder den Leistungen ähnlich sind, die der bestehenden Kundenbeziehung zugrunde liegen. Dabei berücksichtigen wir Art und Dauer der Kundenbeziehung, Ähnlichkeit und Relevanz der beworbenen Leistungen, Inhalt und Häufigkeit der Kommunikation, die vernünftigen Erwartungen des Empfängers sowie das uneingeschränkte Recht, Direktwerbung zu widersprechen.
Die bloße Registrierung eines Portal-Kontos, die Erstellung eines Benutzerprofils oder die Bestätigung einer E-Mail-Adresse begründet für sich genommen nicht die Voraussetzungen für Marketing nach § 7 Abs. 3 UWG. Sind die Voraussetzungen des § 7 Abs. 3 UWG nicht erfüllt, versenden wir werbliche Newsletter oder vergleichbare Marketing-E-Mails nur, wenn eine andere gültige Rechtsgrundlage besteht, insbesondere eine wirksame Einwilligung.
Wir dokumentieren die Informationen, die erforderlich sind, um festzustellen und nachweisen zu können, warum eine E-Mail-Adresse zum Erhalt von Marketingkommunikation berechtigt ist. Welche Informationen erfasst werden, richtet sich nach der jeweils anwendbaren Rechtsgrundlage.
Bei einwilligungsbasiertem Marketing können hierzu insbesondere die E-Mail-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anmeldung und Bestätigung, die Quellseite oder Benutzeroberfläche, die Sprache der Website, Version und Wortlaut der Einwilligungserklärung, der Bestätigungsstatus sowie technische Informationen gehören, die für den sicheren Betrieb und die Dokumentation des Double-Opt-In-Verfahrens erforderlich sind. Eine IP-Adresse allein wird nicht als ausreichender Nachweis einer Marketingeinwilligung behandelt.
Bei Bestandskundenmarketing nach § 7 Abs. 3 UWG kann die Dokumentation die Kunden- oder Kontokennung, Zeitpunkt und Art der Erhebung der E-Mail-Adresse, die maßgebliche Kundentransaktion oder Dienstleistungsbeziehung, die Kategorie der Waren oder Dienstleistungen, die dieser Beziehung zugrunde liegt, die bei Erhebung der Adresse erteilten Marketinginformationen und den Hinweis auf das Widerspruchsrecht, die jeweils geltende Version dieses Hinweises sowie den aktuellen Widerspruchs- oder Sperrstatus umfassen. Wir können außerdem die Prüfung dokumentieren, dass die beworbenen Waren oder Dienstleistungen von InterLIR den Waren oder Dienstleistungen, die der bestehenden Kundenbeziehung zugrunde liegen, hinreichend ähnlich sind.
Diese Dokumentation dient der Rechenschaftspflicht, der Einhaltung der anwendbaren Marketing- und Datenschutzanforderungen, der Verhinderung unzulässiger Werbung sowie der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen. Abhängig von der jeweiligen Dokumentation sind die Rechtsgrundlagen Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit den einschlägigen Rechenschafts- und Nachweispflichten, einschließlich Art. 5 Abs. 2 und Art. 7 Abs. 1 DSGVO, soweit eine Einwilligung zugrunde gelegt wird, sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen umfassen den Nachweis einer rechtmäßigen Marketingberechtigung, die zuverlässige Beachtung von Widersprüchen und Widerrufen sowie die Verteidigung gegen Rechtsansprüche.
Wir verwenden Twilio SendGrid, um gegebenenfalls Double-Opt-In-Bestätigungs-E-Mails zu versenden, Marketingempfänger und Sperrlisten zu verwalten, Abmeldungen und Widersprüche zu berücksichtigen sowie Newsletter und andere Marketingkommunikation über SendGrid Marketing Campaigns, Single Sends oder vergleichbare SendGrid-Funktionen zu versenden.
Für ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland oder im EWR ist nach den derzeitigen Twilio-Vertragsbedingungen grundsätzlich folgende Twilio-Gesellschaft der maßgebliche Vertragspartner:
Twilio Ireland Limited
70 Sir John Rogerson’s Quay
Dublin 2, D02 R296
Irland
Im Rahmen des E-Mail-Marketing-Dienstes können Ihre E-Mail-Adresse, soweit für die Listenverwaltung erforderlich der Status der Marketingberechtigung bzw. der einschlägigen Rechtsgrundlage, soweit erforderlich Informationen zur Anmeldung oder zur Herkunft aus einer Kundenbeziehung, Bestätigungsstatus, Widerspruchs- und Sperrstatus, Nachrichten- und Zustellinformationen sowie technische Kennungen und Metadaten zur Übermittlung und, soweit gesondert zulässig, zu Interaktionen mit E-Mails verarbeitet werden. Detaillierte Nachweise zur Marketingberechtigung können in den Systemen von InterLIR verbleiben, anstatt an SendGrid übermittelt zu werden, sofern SendGrid diese Daten für die Versandfunktion nicht benötigt.
Soweit Twilio diese Daten in unserem Auftrag verarbeitet, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO. Twilio-Unternehmen und Unterauftragsverarbeiter können Daten auch außerhalb des EWR verarbeiten. Drittlandübermittlungen erfolgen gemäß Art. 44 ff. DSGVO und den jeweils anwendbaren Übermittlungsmechanismen, insbesondere auf Grundlage eines Angemessenheitsbeschlusses oder der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission und ergänzender Schutzmaßnahmen.
Twilio SendGrid stellt optionale Funktionen für empfängerbezogenes Öffnungs- und Klick-Tracking bereit. Einzelne InterLIR-Mailings können ohne ein solches empfängerbezogenes Tracking konfiguriert werden. Ist das Öffnungs-Tracking deaktiviert, verwenden wir nicht gezielt ein Tracking-Pixel, um festzustellen, ob ein bestimmter Empfänger das betreffende Mailing geöffnet hat. Ist das Klick-Tracking deaktiviert, werden Newsletter-Links von SendGrid nicht gezielt zu dem Zweck umgeschrieben, empfängerbezogene Klickereignisse zu erfassen.
Ist für eine bestimmte Marketingkommunikation empfängerbezogenes Öffnungs- oder Klick-Tracking aktiviert, kann eine HTML-E-Mail ein kleines transparentes Bild enthalten, durch dessen Abruf das Öffnen der Nachricht registriert werden kann, und Links können über eine Tracking-Adresse geleitet werden, die einen Klick registrieren kann. Je nach technischem Verfahren können hierbei die E-Mail-Empfänger- oder Kampagnenkennung, Datum und Uhrzeit, die angeforderte Tracking-Ressource oder der angeklickte Link, IP-Adresse, Browser- oder Geräteinformationen sowie zugehörige technische Metadaten verarbeitet werden.
Empfängerbezogenes Öffnungs- oder Klick-Tracking setzen wir nur ein, wenn die hierfür erforderliche vorherige Einwilligung eingeholt wurde. Soweit personenbezogene Interaktionsdaten für diese Zwecke verarbeitet werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO die Rechtsgrundlage. Soweit Tracking-Technologien Informationen in Endeinrichtungen speichern oder auf dort gespeicherte Informationen zugreifen, ist zusätzlich eine Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG erforderlich, soweit diese Vorschrift anwendbar ist. Ein Newsletter-Abonnement, ein Portal-Konto oder eine bestehende Kundenbeziehung stellt für sich genommen keine Einwilligung in empfängerbezogenes Öffnungs- oder Klick-Tracking dar.
Kennzahlen zu Öffnungen und Klicks bilden das tatsächliche Verhalten einzelner Empfänger nicht immer zuverlässig ab. E-Mail-Anbieter, Sicherheitssysteme, Anti-Spam-Filter, Link-Scanner, Caching-Mechanismen oder Datenschutzfunktionen können Bilder automatisch abrufen, Links vorab prüfen oder andere technische Vorgänge auslösen, die als Interaktionen registriert werden können.
Unabhängig von empfängerbezogenem Öffnungs- und Klick-Tracking können technische Informationen zur E-Mail-Zustellung verarbeitet werden, soweit dies für Betrieb, Sicherheit und Zuverlässigkeit des Versandsystems erforderlich ist. Hierzu können erfolgreiche oder verzögerte Zustellungen, Bounces bzw. Unzustellbarkeiten, ungültige Adressen, Spam-Beschwerden, Abmeldungen, Widersprüche und der Sperrstatus gehören.
Wir verwenden diese Informationen, um eine zuverlässige Zustellung sicherzustellen, Sicherheit und Reputation der Versandinfrastruktur zu schützen, wiederholte Zustellversuche an ungültige Adressen zu vermeiden, unzulässiges oder unerwünschtes Marketing zu verhindern und Widerrufe, Widersprüche und Abmeldungen zuverlässig zu berücksichtigen. Rechtsgrundlage ist grundsätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen liegen im sicheren und zuverlässigen Betrieb des E-Mail-Versands und in der Vermeidung unerwünschter Nachrichten. Soweit eine Speicherung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder zur verlässlichen Beachtung eines Widerrufs oder Widerspruchs erforderlich ist, kann zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO anwendbar sein.
Soweit Marketingkommunikation auf Ihrer Einwilligung beruht, können Sie diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die vor dem Widerruf auf Grundlage der Einwilligung erfolgt ist.
Soweit personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für Zwecke der Direktwerbung verarbeitet werden, haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen diese Verarbeitung einzulegen. Widersprechen Sie der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, werden Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.
Sie können Ihre Einwilligung widerrufen oder dem Marketing widersprechen, indem Sie den in jeder Marketing-E-Mail enthaltenen Abmeldelink verwenden oder uns über die in dieser Datenschutzerklärung angegebenen Kontaktdaten kontaktieren. Für einen Widerspruch gegen Direktwerbung müssen Sie keinen Grund angeben. Durch Abmeldung oder Widerspruch dürfen Ihnen keine anderen Kosten als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen; die Umsetzung erfolgt ohne unnötige Hindernisse.
Nach Widerruf, Widerspruch oder Abmeldung wird Ihre E-Mail-Adresse nicht mehr für die von dem jeweiligen Widerruf, Widerspruch oder der Abmeldung erfasste Marketingkommunikation verwendet. Wir können begrenzte Sperrinformationen speichern, die erforderlich sind, um Ihre Entscheidung zu beachten und sicherzustellen, dass entgegen Ihrem Widerruf oder Widerspruch keine weitere Werbung versendet wird.
Wenn Sie sich später erneut freiwillig für einwilligungsbasiertes Marketing anmelden und gegebenenfalls das Double-Opt-In erfolgreich abschließen, stellt diese Bestätigung eine neue Einwilligung für künftiges Marketing in dem bei der erneuten Anmeldung beschriebenen Umfang dar. Eine aufgrund eines früheren Widerrufs bestehende Marketingsperre darf nur aufgehoben werden, wenn die neue Einwilligung wirksam dokumentiert ist. Technische Sperren aufgrund von Bounces, ungültigen Adressen, Sicherheitsbeschränkungen oder Spam-Beschwerden werden durch eine erneute Anmeldung nicht automatisch aufgehoben.
Nicht bestätigte einwilligungsbasierte Newsletter-Anmeldungen werden nicht für Newsletter-Marketing verwendet. Soweit ein Double-Opt-In-Bestätigungslink so konfiguriert ist, dass er 48 Stunden gültig bleibt, werden nicht bestätigte Anmeldedatensätze grundsätzlich spätestens sieben Tage nach der Anfrage gelöscht, sofern nicht eine vorübergehend längere Speicherung zur Untersuchung von Missbrauch, Sicherheitsvorfällen oder technischen Fehlern erforderlich ist.
Bei einwilligungsbasiertem Marketing werden die E-Mail-Adresse und der aktive Anmeldestatus gespeichert, bis Sie Ihre Einwilligung widerrufen, sich abmelden oder die betreffende Marketingaktivität anderweitig beendet wird. Beim Bestandskundenmarketing nach § 7 Abs. 3 UWG wird die E-Mail-Adresse nur so lange für Marketing verwendet, wie die gesetzlichen Voraussetzungen weiterhin erfüllt sind, die betreffende Kundenbeziehung und die Ähnlichkeit der beworbenen Leistungen eine solche Verwendung weiterhin tragen und kein Widerspruch eingelegt wurde.
Einwilligungsnachweise können nach Widerruf oder Beendigung grundsätzlich bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Kalenderjahr der Beendigung aufbewahrt werden, soweit dies zur Erfüllung von Rechenschafts- und Nachweispflichten oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist. Diese weitere Speicherung beruht nicht auf der widerrufenen Einwilligung, sondern auf den für Dokumentation und Rechtsverteidigung jeweils anwendbaren Rechtsgrundlagen.
Dokumentation, die zum Nachweis der Berechtigung für Bestandskundenmarketing erforderlich ist, kann ebenfalls für einen angemessenen Zeitraum nach der letzten Marketingverwendung oder dem Wegfall der Berechtigung aufbewahrt werden, grundsätzlich bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem maßgeblichen Kalenderjahr, soweit dies zum Nachweis der Einhaltung anwendbarer Anforderungen oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist.
Sperrinformationen, die zur Umsetzung eines Widerrufs, einer Abmeldung oder eines Widerspruchs gegen Direktwerbung erforderlich sind, können so lange gespeichert werden, wie dies notwendig ist, um weitere Werbung entgegen der Entscheidung des Empfängers zuverlässig zu verhindern. Sperrinformationen werden nicht zum Versand weiterer Werbung verwendet.
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Innerhalb der InterLIR GmbH erhalten nur Personen Zugriff auf personenbezogene Daten, die diesen Zugriff für ihre jeweiligen Aufgaben benötigen. Abhängig von der Verarbeitungstätigkeit können zu den Empfängern oder Auftragsverarbeitern Anbieter für Hosting, Cloud-Infrastruktur, Sicherheit, IT, Analyse, Einwilligungsmanagement, Kommunikation, E-Mail-Versand, Support, Rechtsberatung, Steuern, Compliance und Audits gehören. Darüber hinaus können Gerichte, Aufsichtsbehörden, Strafverfolgungsbehörden oder andere öffentliche Stellen Empfänger sein, soweit eine Offenlegung gesetzlich vorgeschrieben oder zulässig ist.
Soweit ein Dienstleister personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeitet, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO oder nehmen gleichwertige Datenschutzbestimmungen in das Vertragsverhältnis auf.
Soweit personenbezogene Daten an Empfänger außerhalb des EWR übermittelt werden, erfolgt dies ausschließlich nach Maßgabe der Art. 44 ff. DSGVO. Abhängig von Empfänger und Verarbeitung können Übermittlungen auf einem Angemessenheitsbeschluss, einer gültigen Zertifizierung nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework, den Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission, ergänzenden technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen oder in Ausnahmefällen auf einer anwendbaren Ausnahme nach Art. 49 DSGVO beruhen.
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Soweit wir personenbezogene Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO verarbeiten, haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmung gestütztes Profiling.
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